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Die Geschichte Hopferbachs....

Um 800

Festlegung der Abteigrenzen zwischen Kempten und Ottobeuren; der nördliche Ortrand folgt von jeher diesem Verlauf.

840

Erchambert, Bischof von Freising, wird Abt in Kempten; (spätere) Freisinger Chroniken nennen ihn als den Adelsgeschlecht der Möringer in Hopferbach entstammend.

1000-1100

Bau zweier zu beiden Seiten des Tales gegenüberliegenden Burgställe, deren Anlagen noch erkennbar sind.

1273

Urkundliche Ersterwähnung Hopferbachs als zum Stift Kempten gehörig; verschieden Ortsbenennungen: Hopfribach, Hopfrenbach, Hopfrebach; seit etwa 1550 Hopferbach.

1463

Erwähnung einer Kapelle zu Hopferbach in der Pfarrei Probstried

1508

Kirchenneubau; heutiger Turm aus dieser Zeit

1525

Bauernkrieg; Hopferbacher verhalten sich ruhig inmitten der aufständischen Haufen von Probstreid und Obergünzburg

1526

Ernennung zur selbständigen Pfarrei unter starkem Probstrieder Protest

ab ca. 1550

Nahezu alle Rechte an Personen in Hopferbach im Besitze der Kemptener Abtei; zuvor verschieden Besitzer: Landadel, Memminger Bürger und ortsansäßige Freibauern.

1618-1648

30-jähriger Krieg: viel Not durch Plünderungen, Pest und Mißernten

1642

Nach Einteilung des Kemptener Stiftgebietes in sieben Pflegämter gehört Hopferbach als Hauptmannschaft zur Pflege Liebenthann (bei bzw. in Obergünzburg)

1745

Großer Kirchenneubau bei Beibehaltung des alten Turmes

1779/1780

Bau des noch bestehenden Pfarrhofes

1803

Hopferbach wird bayerisch, nach Übernahme der Fürstabtei Kempten durch das Kurfürstntum Pfalzbayern

1809/12

10 Hopferbacher fallen in den „Franzosenkriegen“ in Tirol und Russland

1862

Hopferbach kommt mit dem Landgericht Obergünzburg zum neugeschaffenen Landkreis Marktoberdorf; eine über tausend Jahre währende Geschichte und Bindung mit Kempten ist endgültig beendet.

1868

Die Kirche wird wegen Baufälligkeit abgebrochen.

1868/71

Kirchenneubau; geplanter Neubau des Turmes wird glücklicherweise nicht durchgeführt

1870/71

Frankreichfeldzug; 4 Gefallene

1914/18

1. Weltkrieg; 102 Mann im Felde, 13 gefallen

1925

601 Einwohner

1939/45

2. Weltkrieg: 49 Gefallen und Vermisste

1950

267 Neubürger, zumeist Heimatvertriebene

1974

Verlust der Selbständigkeit; Eingliederung nach Untrasried

1995

610 Einwohner


 

Aus der Festschrift des Schützenverein Hopferbach




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